Nachhaltig wohnen und leben

Nachhaltig einrichten und gleichzeitig schick wohnen

Nachhaltigkeit ist in den vergangenen Jahren ein zunehmend großes Thema geworden. Vorbei sind die Zeiten, in denen bedenkenlos konsumiert und alles benutzt wird, was dem Verbraucher nur irgendwie verfügbar war. Heute wird es zunehmend wichtiger, sich für den Planeten auf dem wir leben und vor allem für die nachfolgenden Generationen verantwortlich zu fühlen und auch danach zu handeln. Heutzutage wird auch in der Möbelbranche immer mehr darauf geachtet, nachhaltige Materialien zu verwenden.

Solche Möbel können Sie unter anderem auch bei www.cultinteriors.com finden. Doch seit wann wird eigentlich mehr auf Umweltbewusstsein geachtet?

Umweltschutz ist eine Bewusstseinsfrage

Schuld am Bewusstseinswandel sind die Schlagzeilen vergangener Jahre. Mit einmal wurde bekannt, dass es – gesetzt den Fall, wir leben noch einige Jahre so weiter – der Erde nicht mehr lange gut gehen würde. Ja mehr noch, dass sich ihr Zustand dramatisch und eigentlich unaufhaltsam rasant verschlimmert.

Dieses Bewusstsein, die Erde für kommende Generationen zu erhalten, auch wenn man dann selbst nicht mehr da ist, ist etwas Selbstverständliches geworden. Man könnte fast von einem Boom der Nachhaltigkeit sprechen, der in Infrastruktur und Markt Einzug gehalten hat. Beinahe keine Branche ist von diesem Trend ausgenommen.

Ein Heute für ein Morgen

Natürlich ist auch die Einrichtungsbranche nicht verschont geblieben. Nicht nur bekannte Großkonzerne sahen sich von der Nachfrage unter Druck gesetzt, mit innovativen Ideen zu reagieren, Nachhaltigkeit hat sich in der gesamten Branche – sprich: auf dem Einrichtungsmarkt – fest etabliert. Doch geht es nicht nur darum, ökologisch abbaubare Materialien zu verwenden, denn das Material ist nur ein kleiner Teil vom großen Thema Nachhaltigkeit.

Vor allem sind es die Herstellungsweise der Produkte und der Benzin -, Diesel – und Kerosinverbrauch, denen zu wenig Beachtung geschenkt wird, obwohl sie den größten Einfluss auf den Klimawandel darstellen. Dazu gehört natürlich auch die Verpackung der Produkte, die wir täglich konsumieren. Doch dieses Thema ist zumindest schon in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerutscht.

Wie nachhaltig einrichten wirklich geht

Beim Thema „nachhaltig einrichten“ zählt ein Begriff: Investition. Denn nachhaltig bedeutet, dass für das Möbelstück nicht nur kein Holz aus dem Regenwald verwendet wurde, sondern auch, dass es lange haltbar sein soll, damit man nicht so schnell ein neues Stück kaufen muss. Das funktioniert allerdings nur mit robusten Materialien, die gerne mal etwas mehr Geld kosten.

Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit, sein Heim nachhaltig einzurichten. Auch wenn die Möbelbranche „not amused“ sein mag: Ein wirklich entscheidender Beitrag zum Thema nachhaltiges Einrichten ist der private Onlinemarkt. Denn wenn es nicht immer gleich „wegschmeißen – neu“,  sondern auch gerne mal „tauschen – aufbessern – weiterverwenden“ heißt, würde dies der Umwelt bedeutend gut tun. Und unserer Achtsamkeit ebenfalls.