
Die Ressourcen unserer Erde werden vielerorts knapp, die Bedarfe steigen stetig an.
Im Privatleben haben wir uns an Fragen zu unserem nachhaltigen Handeln gewöhnt: Wie konsumiere ich? Wie viele Ressourcen verbrauche ich? Wer produziert die Dinge meines täglichen Lebens und zu welchen Bedingungen?
Im betrieblichen Alltag fällt es gerade Führungskräften in kleinen Betrieben oft schwer, sich über neue Wege des Wirtschaftens Gedanken zu machen. Es fehlen Zeit, Personal und Informationen. Aber gerade Handwerksbetriebe können einen großen Beitrag zu Veränderungen leisten, sei es durch die Gestaltung ihrer Lieferketten, die Beteiligung ihrer Belegschaft oder einen verantwortlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Nachhaltiges Wirtschaften wird immer wichtiger – auch für den wirtschaftlichen Fortbestand und die Absicherung von Betrieben gegenüber einer unsicheren Zukunft.
Für mich persönlich ist die Sache klar- Warum nicht die eigene Überzeugung auch zum Geschäftsmodell machen?